Häufige Fragen zu DooDaa
Ask DooDaa
DooDaa ist für Kinder von 5 bis 12 Jahren entwickelt.
Dabei muss ein Kind weder lesen noch schreiben können. Mit den Themenkarten und der visuellen Auswahl auf dem Display können auch jüngere Kinder selbstständig ein Motiv finden und starten.
Kinder, die bereits schreiben können, haben zusätzlich die Möglichkeit, direkt über eine Texteingabe nach bestimmten Motiven zu suchen.
So wächst die Art der Bedienung ein Stück weit mit dem Kind mit.
Ganz einfach: Das Kind stellt DooDaa auf eine beliebige Zeichenfläche und sucht sich ein Motiv aus. Ob normales Papier (wie A4 oder A3) oder auch Karton spielt dabei keine Rolle – feste Grössen braucht es nicht, solange der Zeichenbereich von DooDaa abgedeckt ist und die Struktur das Zeichnen zulässt.
Kleiner Tipp am Rande: Am besten natürlich nicht direkt auf dem Tisch oder Fussboden! 😉
Das funktioniert auf drei Wegen:
- über die visuelle Suche auf dem Display: Das Kind stöbert einfach durch die Bilder und wählt ein Motiv aus, das ihm gefällt.
- über die Texteingabe: Wenn das Kind schon schreiben kann, kann es gezielt nach bestimmten Begriffen suchen.
- über eine Themenkarte (RFID): Legt das Kind eine physische Karte auf, wird direkt eine neue Themenwelt mit passenden Motiven geöffnet.
Anschliessend wird das gewünschte Motiv ausgewählt und gestartet. DooDaa beginnt daraufhin selbstständig, die Zeichnung auf das Papier zu bringen.
Aus einer digitalen Auswahl entsteht so etwas Echtes – und daraus kann das Kind anschliessend sein ganz eigenes Kunstwerk machen.
Jede DooDaa Karte öffnet einen bestimmten Themenbereich mit rund 20–30 Motiven.
In der Karte befindet sich ein RFID-Chip. Wird die Karte mit DooDaa verwendet, erkennt das Gerät das jeweilige Thema und macht die dazugehörigen Zeichnungen verfügbar.
Die Karte ist damit gewissermassen der Schlüssel zu einer neuen Motivwelt.
Und das Praktische: Sobald die Motive freigeschaltet wurden, sind sie nicht nur über die Karte, sondern anschliessend auch direkt auf dem Display verfügbar.
Das Display hat bei DooDaa ganz bewusst eine einfache Aufgabe: Es zeigt dem Kind, was DooDaa als Nächstes zeichnen kann.
Statt eines komplizierten Menüs sieht das Kind eine überschaubare Auswahl an Motiven und kann sich visuell für eines entscheiden.
Dabei muss es nicht lesen können. Themen und Zeichnungen können rein über die visuelle Darstellung entdeckt werden.
Das Display soll also nicht möglichst viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen – sondern dem Kind helfen, selbstständig zu entdecken, auszuwählen und anschliessend loszulegen.
Nein.
Genau dafür gibt es die visuelle Bedienung und die DooDaa Karten.
Ein Kind kann einen Themenbereich über eine Karte öffnen, anschliessend die Motive anhand der Bilder ansehen und seine Auswahl treffen – ganz ohne Text.
Für ältere Kinder gibt es zusätzlich die Möglichkeit, selbst einen Begriff einzugeben und gezielt nach Motiven zu suchen.
Lesen und Schreiben erweitern also die Möglichkeiten, sind aber keine Voraussetzung, um DooDaa zu benutzen.
Ja. DooDaa ist darauf ausgelegt, dass ein Kind den gesamten normalen Ablauf selbstständig bedienen kann:
Papier hinlegen → DooDaa platzieren → Motiv auswählen → starten.
Eltern werden für die eigentliche Nutzung nicht benötigt.
Bestimmte Grundeinstellungen – beispielsweise das Alter des Kindes – können von den Eltern direkt am Gerät vorgenommen werden. Diese Einstellungen lassen sich alternativ auch über die Eltern-App verwalten.
Das Ziel ist klar: DooDaa gehört im Alltag dem Kind – nicht dem Smartphone der Eltern.
Dann stoppt DooDaa den Zeichenvorgang.
Während DooDaa zeichnet, sind keine beweglichen Teile für das Kind zugänglich. Zusätzlich erkennt das Gerät, wenn es vom Papier angehoben wird, und unterbricht den Vorgang.
Erst wenn DooDaa wieder sauber auf dem Papier platziert wurde und der Zeichenvorgang erneut gestartet wird, geht es weiter.
So kann ein Kind DooDaa selbstständig verwenden, ohne mit dem eigentlichen Zeichenmechanismus in Kontakt zu kommen.